Dienstag, 21. Februar 2012

So, und jetzt ...



Kehraus (Deutsch) Substantiv, m
Silbentrennung: Kehr·aus, kein Plural
Bedeutungen:
[1] der letzte Tanz auf einer Veranstaltung
[2] veraltend: das Aufräumen
[3] Veranstaltung am Abend des Faschingsdienstags
Herkunft:
aus: kehren = „etwas wegfegen“ und aus entstanden; Bedeutung seit dem 18. Jahrhundert belegt
(Aus: http://de.wiktionary.org/wiki/Kehraus)
Kehraus bezeichnet die Schlussphase von Tanzveranstaltungen, abgeleitet vom „Auskehren“ aufgrund der langen Ballkleider der Tänzerinnen.
(Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Kehraus)

Donnerstag, 16. Februar 2012

Faschingsparty ...







Also ich meine natürlich Beides, den neuen Aquarellkasten ebenso wie Faschingsparties.

Fasching (Deutsch) - Substantiv, m
Silbentrennung: Fa·sching, Plural 1: Fa·schings, Plural 2: Fa·schinge
Bedeutungen: [1] Festzeit, die vor der kirchlichen Fastenzeit liegt und an Dreikönig (6.1.) oder am 11.11. beginnt und am Aschermittwoch zu Ende ist, sowie die dazugehörigen Bräuche 

Beispiele: 

[1] Morgen ist Fasching. 

[1] Nun ist der Fasching durchaus kein Höhepunkt im Jahresablauf des echten Bayern — man feiert ihn halt, weil ihn die anderen feiern, und außerdem überbrückt er auf angenehme Weise die Zeitspanne zwischen Oktoberfest und Starkbieranstich. 

(Aus: http://de.wiktionary.org/wiki/Fasching)

Samstag, 11. Februar 2012

"Seien Sie stolz!" - ...


"... auch auf kleine Schritte und Erfolgserlebnisse ..."

Das ist die zweite Regel der wunderbaren Präventiv-Regeln, die ich im vergangenen Jahr so lieben gelernt habe. Wirklich ein sehr schönes Motto für diesen Monat. - Damit könnte ich eigentlich auch gut einen Zwischenstop kombinieren, oder nicht? 
Ich meine, man muß ja wohl auch mal ein bißchen ausruhen und sich anschauen, WAS man denn eigentlich so alles geschafft hat in den letzten Wochen und wo man sich derzeit überhaupt befindet im doch noch so jungen Jahr 2012.
Wobei, im Prinzip bin ich während der letzten Wochen eh' weniger "an Land" als vielmehr "beim Tauchen" gewesen ... im "Oceanus Obscurus" beim Tiefseetauchen sozusagen. 
Also auf gut Deutsch: im Keller meines Hauses zum Aufräumen und ebenso zum Schnorcheln in diversen Schubladen und Schränken. Also was man nicht alles für obskure Entdeckungen dabei macht ... und dann stellt sich ja immer wieder diese schwierige Frage: "Brauch' ich das noch?", dieses ganze Zeugs?
Inzwischen glaube ich übrigens, dieses "Zeugs" war immer grade eine Art von "Ausdruck" des jeweiligen "Images" mit dem ich mich in den jeweiligen Zeiträumen gerne identifiziert habe. 
Da hätten wir zum Beispiel eine riesige Plastik-Kakteen-Lampe aus den Tagen, als ich hier alles Mexikanisch einrichten wollte. Kurz darauf kamen dann diese nüchternen, metallischen Windlichter aus meiner ARMANI-Phase. ... oh, und diese teuren, unbequemen Stühle ... oh meiomei! ... ich glaube, die sind aus den Tagen, als ich mich so gerne mit Hemingway identifizierte ... Kolonialstil und so ... und hier diese unsäglichen Bambis, die aus meinem Wohnzimmer ein Chalet in Davos und aus mir eine imaginäre Schweizer Millionärin machen sollten, ... wobei das wiederum allerdings immer noch eine wahnsinnig attraktive Vorstellung ist.
Wie ich kurz darauf feststellte, gab es dazu passend dann übrigens auch immer gleich das entsprechende Lebenshilfe-Buch im Regal, wie: "In sieben Jahren die erste Million!" oder: "Erfolgreich wünschen" und noch so Einige mehr. - Weil letztendlich aber weder das Eine noch das Andere geklappt hat, bin ich heute sehr stolz auf kleinere, aber weitaus glücklichere Fortschritte und Erfolgserlebnisse in meinem Leben. 



Stefanie
~*~
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...